Coaching Blog

Aufgrund der Stellenausschreibungen kann festgestellt werden, dass in der heutigen modernen Arbeitswelt mindestens eine digitale Kompetenz nachgefragt wird, um die Arbeit entsprechend zu bewältigen. Die Anforderungen bezüglich der digitalen Kompetenzen werden noch rasanter zunehmen und darf man den verschiedensten Studien glauben, werden Unternehmen in den nächsten Jahren einen akuten Mangel an digitalen Kompetenzen besitzen.
Die 5 Zustände deines Geistes: Warum wir selten in der Realität leben Kennst du das? Du sitzt an einem Konzept, bereitest eine wichtige Präsentation vor oder bist mitten in einem Kundengespräch – und plötzlich driftet dein Kopf ab. In Sekundenschnelle baut dein Verstand Hürden für nächste Woche auf oder zerlegt eine beiläufige Bemerkung aus dem gestrigen Meeting.
Falls du wie viele von uns selbständig oder freischaffend bist, kennst du das Spiel vielleicht: Am Abend bist du klar, fokussiert, fast schon visionär, und im Kopf führst du ein Selbstgespräch: «Morgen wird früh aufgestanden und abgeliefert. Morgen ist Schluss mit Studieren und Kombinieren, denn perfekter wird es nicht mehr. Morgen erledige ich das mit Disziplin und Effizienz. Morgen zeige ich der Welt, was Sache ist.»
LEBENSTHEMEN BETREFFEN ENTWEDER UNSERE ÄNGSTE ODER UNSERE EMOTIONEN
Wir alle scheitern manchmal beruflich oder privat, öfter als wir es zugeben wollen. Misserfolge sind ein fester Bestandteil unseres Lebens. Sie treffen uns wie ein Schock, z.B. bei einer Entlassung, oder schleichend und schmerzhaft, wie bei einer Scheidung. Aber auch Ablehnung hat den Beigeschmack von Scheitern. Einzig gemeinsam ist allen Menschen, die scheitern, dass sie davon nicht unberührt bleiben. Aber nicht alle wissen, wie sie damit konstruktiv umgehen können.
Viele Menschen, die kurz vor einer Erschöpfung stehen, wirken nach aussen erstaunlich stabil. Sie erscheinen pünktlich, übernehmen Verantwortung, lösen Probleme und sind für andere da. Gerade weil sie so zuverlässig funktionieren, bleibt lange unbemerkt, wie viel Kraft sie dieser Alltag bereits kostet. Sie erfüllen ihre Aufgaben. Sie beantworten Nachrichten. Sie sitzen in Meetings, treffen Entscheidungen und kümmern sich darum, dass der Betrieb weiterläuft.
Die meisten Beschwerden passieren uns oft unbewusst. So ärgere ich mich auch mal über den Stau auf der Autobahn. Manch einer verlegt immer wieder sein Handy, sucht danach und ärgert sich dabei. Unser Kopf greift automatisch nach fertigen Sätzen aus der Schublade und beschwert sich: "Die doofen Autofahrer", "ich Schussel verlege immer alles", "so viele E-Mails jeden Tag … ". Wir wiederholen sie immer wieder und das Problem darunter bleibt unangetastet (Kowalski, 2003; Kowalski et al., 2026).
Und was machst du beruflich?“ Kaum eine Frage wird so selbstverständlich gestellt. Unsere Antwort darauf liefert unserem Gegenüber eine schnelle Orientierung – und sagt gleichzeitig viel darüber aus, wie wir uns selbst sehen. „Ich bin Ärztin.“ „Ich bin Führungskraft.“ „Ich bin Unternehmer.“  
Selbst-Wert-Gefühle Warum ich hier eine Reihe an Blogs zum Thema starte? Weil ich weiss, dass sich das Bedürfnis nach einem guten «Selbst-Wert-Gefühl» alle Menschen betrifft – unabhängig von Alter, beruflichem oder gesellschaftlichem Status.
Handlungsempfehlungen aus der Praxis, die ein funktionierendes Leadership-Team wieder zurück in die Produktivität führen und selbstverständlich Teil von Top Leadership sein sollten:
Antworten finden, die in einem selbst liegen... Was tut mir wirklich gut? Was wünsche ich mir für mein Leben? Was möchte ich verändern?Manchmal beschäftigen uns solche Fragen, ohne dass wir sofort eine Antwort finden. Nicht immer möchten wir dafür gleich einen Coach aufsuchen. Manchmal möchten wir zunächst selbst herausfinden, was in uns steckt und was wir wirklich wollen.Genau hier kann Selbstcoaching mit Mandalas eine wertvolle Unterstützung sein. 
Jeder möchte alt werden - aber niemand möchte alt sein!Altsein wird assoziert mit Abbau. Abbau der Schönheit, der Hirnleistungen, der Leistungsfähigkeit und der Gesundheit.Woran liegt das?
Wenn wir von Gütern oder Commodities sprechen, denken wir meist an das, was wir abbauen oder anbauen wie z.B. Edelmetalle, Kaffee, Getreide oder Erdöl, aber auch erneuerbare Energien wie Wasser und Wind. Es sind Ressourcen, die gehandelt werden, deren Preise schwanken und deren Wert von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Seit Jahrhunderten bilden sie die Grundlage wirtschaftlicher Entwicklung und gesellschaftlichen Wohlstands.
Die japanische Schwertkunst ist weit mehr als Kampftechnik. Sie ist ein Weg der inneren Haltung. Wer sich ernsthaft mit ihr beschäftigt, begegnet Prinzipien, die auch für unseren Businessalltag erstaunlich relevant sind. Ein Samurai lernte nicht nur, ein Schwert zu führen. Er lernte vor allem, sich selbst zu führen.
Der Artikel der Neuen Zürcher Zeitung vom vergangenen Wochenende sorgte in der Beratungsbranche für Aufmerksamkeit. Der deutliche Kursverlust von Accenture wird von vielen als Signal verstanden, dass künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell klassischer Beratungsunternehmen grundlegend verändert.

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