Coaching Blog

Die meisten Beschwerden passieren uns oft unbewusst. So ärgere ich mich auch mal über den Stau auf der Autobahn. Manch einer verlegt immer wieder sein Handy, sucht danach und ärgert sich dabei. Unser Kopf greift automatisch nach fertigen Sätzen aus der Schublade und beschwert sich: "Die doofen Autofahrer", "ich Schussel verlege immer alles", "so viele E-Mails jeden Tag … ". Wir wiederholen sie immer wieder und das Problem darunter bleibt unangetastet (Kowalski, 2003; Kowalski et al., 2026).
Und was machst du beruflich?“ Kaum eine Frage wird so selbstverständlich gestellt. Unsere Antwort darauf liefert unserem Gegenüber eine schnelle Orientierung – und sagt gleichzeitig viel darüber aus, wie wir uns selbst sehen. „Ich bin Ärztin.“ „Ich bin Führungskraft.“ „Ich bin Unternehmer.“  
Selbst-Wert-Gefühle Warum ich hier eine Reihe an Blogs zum Thema starte? Weil ich weiss, dass sich das Bedürfnis nach einem guten «Selbst-Wert-Gefühl» alle Menschen betrifft – unabhängig von Alter, beruflichem oder gesellschaftlichem Status.
Handlungsempfehlungen aus der Praxis, die ein funktionierendes Leadership-Team wieder zurück in die Produktivität führen und selbstverständlich Teil von Top Leadership sein sollten:
Antworten finden, die in einem selbst liegen... Was tut mir wirklich gut? Was wünsche ich mir für mein Leben? Was möchte ich verändern?Manchmal beschäftigen uns solche Fragen, ohne dass wir sofort eine Antwort finden. Nicht immer möchten wir dafür gleich einen Coach aufsuchen. Manchmal möchten wir zunächst selbst herausfinden, was in uns steckt und was wir wirklich wollen.Genau hier kann Selbstcoaching mit Mandalas eine wertvolle Unterstützung sein. 
Jeder möchte alt werden - aber niemand möchte alt sein!Altsein wird assoziert mit Abbau. Abbau der Schönheit, der Hirnleistungen, der Leistungsfähigkeit und der Gesundheit.Woran liegt das?
Wenn wir von Gütern oder Commodities sprechen, denken wir meist an das, was wir abbauen oder anbauen wie z.B. Edelmetalle, Kaffee, Getreide oder Erdöl, aber auch erneuerbare Energien wie Wasser und Wind. Es sind Ressourcen, die gehandelt werden, deren Preise schwanken und deren Wert von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Seit Jahrhunderten bilden sie die Grundlage wirtschaftlicher Entwicklung und gesellschaftlichen Wohlstands.
Die japanische Schwertkunst ist weit mehr als Kampftechnik. Sie ist ein Weg der inneren Haltung. Wer sich ernsthaft mit ihr beschäftigt, begegnet Prinzipien, die auch für unseren Businessalltag erstaunlich relevant sind. Ein Samurai lernte nicht nur, ein Schwert zu führen. Er lernte vor allem, sich selbst zu führen.
Der Artikel der Neuen Zürcher Zeitung vom vergangenen Wochenende sorgte in der Beratungsbranche für Aufmerksamkeit. Der deutliche Kursverlust von Accenture wird von vielen als Signal verstanden, dass künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell klassischer Beratungsunternehmen grundlegend verändert.
Wer von uns hat nicht schon einmal zu etwas Ja gesagt, obwohl sich innerlich alles dagegen gesträubt hat? Und sich danach über sich selbst geärgert?
Does it sometimes seem like everyone around you is confident and sure of themselves? As a coach, a lot of my work focuses on confidence building. My extensive work with senior managers and business leaders has shown me that everyone suffers from self-doubt from time to time. So how do they manage to be confident? They know that confidence is not something you have, it's something you create.
Wir wissen es: Menschen sind „Gewohnheitstiere“.Und das hat sehr wohl seine guten Seiten - wie aber auch seine Schattenseiten. Auf der Sonnenseite steht alles, was uns selbst wirklich guttut und gesund hält.Wie auch das, was für unser Umfeld und die Dinge, die wir tagtäglich tun hilfreich und förderlich ist. Eine der Schattenseiten ist, dass wir oftmals in Mustern denken und handeln.Und im Besonderen, dass wir uns dieser Muster oftmals nicht wirklich bewusst sind.
ADHS, Autismus, AuDHS - die Begriffe ändern sich ständig. Doch hinter den Labels stehen echte Menschen mit echter Erschöpfung und einer quälenden inneren Unruhe. Warum wir die Schubladen schliessen und direkt an den Symptomen arbeiten müssen. Ob man es nun ADHS, Autismus, AuDHS oder Hochsensibilität nennt: Die Begriffe in der Psychologie ändern sich alle paar Jahre.
Der amerikanische Schriftsteller Henri David Thoreau, der im Zeitalter der industriellen Revolution lebte, schrieb: «Die meisten Menschen führen ein Leben in stiller Verzweiflung.» Der Satz ist hochdramatisch und hat wohl auch nach zweihundert Jahren nichts an Brisanz verloren. Angst und Verzweiflung sind auf der Welt allgegenwärtig. Wir leben heute in Zeiten der digitalen Revolution – sie birgt Aussichten auf Freiheit, Wohlstand und das Potential ungeahnter Möglichkeiten für alle.
Die Arbeitsbelastung steigt und fast die Hälfte der Mitarbeitenden fühlen sich gestresst am Arbeitsplatz. Ein beobachtetes Phänomen ist, dass die Anzahl der Führungskräfte in Unternehmen zunimmt und folglich vergrößert sich die Komplexität und das Konfliktpotential. Während die Erwerbsbevölkerung in den letzten zehn Jahren um 8.3 Prozent gewachsen ist, verzeichnen Führungskräfte einen Anstieg von 38 Prozent. Jede 12. Erwerbsperson ist heute eine Führungskraft.

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