Coaching Blog

Die japanische Schwertkunst ist weit mehr als Kampftechnik. Sie ist ein Weg der inneren Haltung. Wer sich ernsthaft mit ihr beschäftigt, begegnet Prinzipien, die auch für unseren Businessalltag erstaunlich relevant sind. Ein Samurai lernte nicht nur, ein Schwert zu führen. Er lernte vor allem, sich selbst zu führen.
Der Artikel der Neuen Zürcher Zeitung vom vergangenen Wochenende sorgte in der Beratungsbranche für Aufmerksamkeit. Der deutliche Kursverlust von Accenture wird von vielen als Signal verstanden, dass künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell klassischer Beratungsunternehmen grundlegend verändert.
Wer von uns hat nicht schon einmal zu etwas Ja gesagt, obwohl sich innerlich alles dagegen gesträubt hat? Und sich danach über sich selbst geärgert?
Does it sometimes seem like everyone around you is confident and sure of themselves? As a coach, a lot of my work focuses on confidence building. My extensive work with senior managers and business leaders has shown me that everyone suffers from self-doubt from time to time. So how do they manage to be confident? They know that confidence is not something you have, it's something you create.
Wir wissen es: Menschen sind „Gewohnheitstiere“.Und das hat sehr wohl seine guten Seiten - wie aber auch seine Schattenseiten. Auf der Sonnenseite steht alles, was uns selbst wirklich guttut und gesund hält.Wie auch das, was für unser Umfeld und die Dinge, die wir tagtäglich tun hilfreich und förderlich ist. Eine der Schattenseiten ist, dass wir oftmals in Mustern denken und handeln.Und im Besonderen, dass wir uns dieser Muster oftmals nicht wirklich bewusst sind.
ADHS, Autismus, AuDHS - die Begriffe ändern sich ständig. Doch hinter den Labels stehen echte Menschen mit echter Erschöpfung und einer quälenden inneren Unruhe. Warum wir die Schubladen schliessen und direkt an den Symptomen arbeiten müssen. Ob man es nun ADHS, Autismus, AuDHS oder Hochsensibilität nennt: Die Begriffe in der Psychologie ändern sich alle paar Jahre.
Der amerikanische Schriftsteller Henri David Thoreau, der im Zeitalter der industriellen Revolution lebte, schrieb: «Die meisten Menschen führen ein Leben in stiller Verzweiflung.» Der Satz ist hochdramatisch und hat wohl auch nach zweihundert Jahren nichts an Brisanz verloren. Angst und Verzweiflung sind auf der Welt allgegenwärtig. Wir leben heute in Zeiten der digitalen Revolution – sie birgt Aussichten auf Freiheit, Wohlstand und das Potential ungeahnter Möglichkeiten für alle.
Die Arbeitsbelastung steigt und fast die Hälfte der Mitarbeitenden fühlen sich gestresst am Arbeitsplatz. Ein beobachtetes Phänomen ist, dass die Anzahl der Führungskräfte in Unternehmen zunimmt und folglich vergrößert sich die Komplexität und das Konfliktpotential. Während die Erwerbsbevölkerung in den letzten zehn Jahren um 8.3 Prozent gewachsen ist, verzeichnen Führungskräfte einen Anstieg von 38 Prozent. Jede 12. Erwerbsperson ist heute eine Führungskraft.
Endlich naht der Urlaub! DIE Zeit des Jahres, in der man von den Zwängen von Arbeit und Verantwortung frei ist. Endlich mehr Zeit! Mehr sich selbst sein, mehr Nichts-Tun, mehr ...? Urlaub wirkt positiv, und man braucht diese Phasen der Erholung, des Kräftesammelns und Loslassens. Aber leider verpuffen diese Urlaubseffekte wieder relativ schnell. Ein bis zwei Wochen nach Urlaubsende ist der «Normalzustand» wieder erreicht!
Viele Menschen stellen sich irgendwann eine sehr schmerzhafte Frage: Warum verliere ich mich so stark in manchen Beziehungen? Warum fühlen sich gewisse Begegnungen wie Schicksal an und enden doch in tiefer Verletzung? Und warum scheint es, als würden manche Menschen immer wieder emotional nicht verfügbare Partner oder Narzissten anziehen?
Es wird heutzutage viel analysiert, ob jemand eher im Mangel oder in der Fülle denkt. Das Weltgeschehen, befeuert durch Medien, Krisenmeldungen und allgemeine Verunsicherung, schürt den kollektiven Pessimismus. Dass das etwas mit uns macht, steht ausser Frage. Sich dem Sog dieser Manipulation zu entziehen ist anstrengender, als sich davon mitreissen zu lassen. Der Mensch reagiert nun mal heftiger auf schlechte News, als auf gute.
Wer bin ich? Wann haben Sie sich zuletzt mit dieser Frage beschäftigt? Wie sehen Sie selbst sich und wie sehen andere Sie? Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und schreiben Sie all das auf, was Sie an sich gut finden, was Ihnen in der Regel gelingt und was andere Ihrer Meinung nach an Ihnen schätzen. Vermeiden Sie es, ihre Berufsbezeichnung zu gebrauchen.
Ich liebe Selbstreflexion! Sie auch? Unter Reflexion versteht man das Spiegeln, Nachdenken, Erinnern und einen kritischen Blick werfen auf das eigene Verhalten und Handeln mit dem Ziel, mehr über uns selbst herauszufinden und darüber, was wir anders oder effektiver machen könnten. Dabei positionieren wir uns nicht nur als Individuen, sondern als Teil eines Systems, z. B. unserer Familie oder unseres Teams, und betrachten unser eigenes Verhalten aus virtueller Distanz.
Lange glaubte ich, dass Konflikte zwischen Menschen immer lösbar seien. Dass Verständnis entstehen muss, wenn zwei Menschen nur ehrlich genug miteinander sprechen. Doch irgendwann kam der Moment, in dem ich verstand: Nicht jeder Mensch will Frieden. Diese Erkenntnis war erschütternd. Sie zerstörte nicht einfach eine Hoffnung auf einen einzelnen Menschen, sie erschütterte mein gesamtes Bild von Beziehung, von Konflikt und letztlich auch von unserer Welt.
"Ich bin völlig müde – aber mein Kopf ist hellwach" Du kennst das vielleicht: Der Tag war voll, du hast gearbeitet, Kinderbetreuung organisiert, Haushalt mitgedacht – und wenn endlich Ruhe ist, bist du zu müde zum Schlafen. Dein Körper sehnt sich nach Erholung, aber dein Kopf dreht weiter Überstunden. Gedankenkarussell, To‑do‑Listen, Sorgen um Job, Kinder, Partnerschaft – statt Schlaf kommt noch mehr Stress.

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