Coaching Blog

 
 
Sie kennen die Situation: Frühmorgens strahlendes Wetter, welche Einladung endlich mal eine grössere Bergtour zu machen! Sommerliche Temperaturen, keine Wolke weit und breit - Regenjacke? Vielleicht? Wäre wohl besser - für alle Fälle! Und die Notapotheke auch. Handy nicht vergessen. Und wenn wir von einem kräftigen Gewitter überrascht werden? Also Notproviant, etwas Wasser, Kocher und ... vielleicht die Alu-Folie für eine kalte Nacht? Und die Zusatzbatterie für das Smart-Phone? Taschenlampe - na klar... und ...
  Die meisten Menschen kennen das Schamgefühl von klein auf. Es ist etwas sehr Menschliches, tief verwurzelt in jedem und jeder von uns. Scham löst in der Regel grosses Unbehagen aus und geht einher mit unangenehmen körperlichen Symptomen, die wir im Gesichtsausdruck und in der Haltung preisgeben und nicht kontrollieren können. Doch woher kommt Scham und wozu dient sie? Warum bremst uns unser Schamgefühl oft aus? Wie können wir damit zurechtkommen?  
  Wann haben Sie zuletzt Ihr Beziehungsnetz unter die Lupe genommen? Tun Sie das regelmässig oder nehmen Sie es wie es kommt? Können Sie genau sagen, wie das Verhältnis zu jeder Person funktioniert und ob eine Art Gleichgewicht besteht?  
Wie oft erhalten Sie in Ihrem Beruf für Ihre Leistungen die Anerkennung, die Sie erwarten? Wie oft lassen Sie jemand anderem die Anerkennung zu Teil werden, die er oder sie verdient? In welcher Form geschieht das? Eher im Zweigespräch oder offen vor anderen Team Kollegen und Vorgesetzten? Es gibt im Alltag jeder Führungsperson zahlreiche Momente, in denen Anerkennung angebracht ist, diese wunderbare Sozialkompetenz, mit der man auf der ganzen Linie punkten und die gesamte Firmenkultur beeinflussen kann.
Umbrüche und Veränderungen, die teilweise auch von aussen auf den täglichen Führungsalltag einwirken sind chancenbeladene Sollbruchstellen. Strategieänderungen auf Krisen funktionieren nicht richtig, sind fehlerhaft und haben keine nachhaltige Ruhe ins System gebracht. Auch die Erfolgsaussichten haben sich nicht wie erwartet eingestellt und man versucht mit den gleichen Modellen und Herangehensweisen nicht Gewolltes oder Unerwartetes zu kitten.
Es passiert uns allen: Wir bewerben uns auf eine Stelle und bekommen eine Absage oder keine Antwort. Wir posten etwas in den sozialen Medien und erhalten kaum Reaktionen. Wir machen einem Menschen ein Angebot und er lehnt es ab oder zeigt sich desinteressiert. Ablehnung gehört zum Leben wie Luft und Wasser. Wir erleben es täglich in kleinen Dosen, manchmal in schmerzhaften Schlägen. Obwohl wir wissen, dass es unvermeidbar ist, trifft es uns jedes Mal dort, wo es schmerzt. Aber warum eigentlich?
„Führen heißt vor allem, Leben in den Menschen wecken, Leben aus ihnen hervorzulocken“ (Anselm Grün, deutscher Benediktinerpater und Führungskräftetrainer)  
Scheitern. Schon das Wort allein hat einen Beigeschmack. Wir verbinden es mit Niederlage, Enttäuschung oder sogar Schande. Und doch – wenn wir genauer hinschauen, merken wir: Das, was wir „Scheitern“ nennen, passiert weit häufiger als die großen, sichtbaren Erfolgsmomente. Wir stolpern in alltäglichen Gesprächen. Wir verschätzen uns bei Chancen. Wir verlieren Spiele, Verträge, Jobs oder Beziehungen. Manche dieser Momente treffen uns plötzlich, wie ein Sturm, der ohne Vorwarnung über uns hereinbricht.
Ob Sie als Führungskraft mit Mitarbeitern, dem Managementteam oder Stakeholder sprechen, Sie werden gelegentlich feststellen, dass Sie auch schwierige Gespräche führen müssen. Solche Gespräche zu vermeiden ist nicht ratsam. Es gibt positive Möglichkeiten, diesen Austausch zu gestalten.
Wir leben in Zeiten großer einschneidender Veränderungen und Umstrukturierungen. Viele Führungsgremien sind mit neuen Herausforderungen konfrontiert und stetige Veränderungen in einer mehrdeutigen Informationsgesellschaft gehören heute zum ständigen Geschäftsalltag.
Entscheidungen treffen wir jeden Tag. Die einen fallen uns leicht, andere weniger. Manchmal liegen sie uns auf dem Magen oder wir fällen sie überstürzt. Hinterher wissen wir es besser.
Wahrer menschlicher Kontakt tut not in Unternehmen und Organisationen. Durch die Funktionalisierung von Beziehungen im Arbeitsleben gehen viele Aspekte verloren, die für ein erfolgreiches Schaffen und Wirken von grosser Bedeutung sind. Aber ein wahrer Kontakt mit einem Anderen kann nur auf der Basis eines wirklichen Kontaktes mit sich selber stattfinden.
Es gibt Gefühle, die uns inspirieren, motivieren und verbinden. Und es gibt Gefühle, die uns trennen, belasten und im schlimmsten Fall vergiften – subtil, aber wirkungsvoll. Zu diesen gehören Neid, Missgunst, Eifersucht und Schadenfreude. Begriffe, die oft synonym verwendet werden, in Wahrheit aber unterschiedliche Schattierungen derselben Grundhaltung widerspiegeln: dem Vergleich mit anderen Menschen und der Angst, selbst zu kurz zu kommen. Die feinen Unterschiede

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